QuintStation 525

Der Blick aufs Ganze

Bringen Sie Ihre Testung auf den Punkt

Analysieren Sie energetische Belastungen und passende Similes mit einem einfachen, neu entwickelten Testverfahren. Die ausgefeilten Assistenzfunktionen der Software QuintSpectrum sparen Ihnen jede Menge Zeit und Mühe und bringen Sie rasch auf den Punkt. Die klare Systematik zeigt Ihnen, in welchem der Bereiche Umwelt – Organe – Psyche die momentane Priorität liegt und führt Sie zu einer tiefergehenden Analyse des jeweils führenden Bereichs. Die Präzision und Aussagekraft dieser Analyse wird Sie überraschen. Nach Abschluss der Testung erstellen Sie mit wenigen Mausklicks automatisch die passende individuelle Therapieschwingung und applizieren diese in einer Lokal-, Segmental- oder Systemtherapie.

Applizieren Sie Schwingungen lokal, segmental und systemisch

Schließen Sie bis zu sieben Applikatoren gleichzeitig an die QuintStation 525 an und positionieren Sie diese entsprechend der in der Testung ermittelten Prioritäten:

  • Lokal: Bei akuten Verletzungen, Schmerzen, zur Behandlung von Narben
  • Segmental: Für die Organtherapie, Ausleitung, Herde
  • Systemisch: Zur Behandlung von Blockaden, Energieaufbau

Eine typische Anwendungssitzung dauert zwischen 20 und 40 Minuten, die Erstsitzung zwischen 60 und 90 Minuten.

Arbeiten Sie mit körpereigenen Informationen

Über die Handelektrode können Sie die körpereigenen Schwingungen Ihres Klienten in die Therapie mit einbeziehen (Bioresonanzfunktion).

Steuern Sie die Applikatoren mit einem Touch

Sie können mit mehreren Applikatoren gleichzeitig therapieren. Auf dem Frontpanel der QuintStation sehen Sie auf einen Blick, welche Applikatoren angeschlossen und welche davon gerade aktiv sind. Schalten Sie die Applikatoren mit einer kurzen Berührung des Touchscreens ein und aus.

Übertragen Sie die Therapieschwingung auf verschiedene Informationsträger

„Prägen“ Sie mit dem speziellen Drink-Applikator die individuelle Therapieschwingung auf Flüssigkeiten, Lotions oder Salben – ein Antippen des Touchscreens genügt. Damit können Sie Ihrem Klienten auf einfachste Weise „seine“ Schwingung mit nach Hause geben.

Testen Sie klienten-individuelle Substanzen

Was, wenn die benötigte Substanz nicht in der Datenbank enthalten ist? Das kommt zwar in der Praxis nicht oft vor, ist aber trotzdem kein Problem: Mit der mitgelieferten Becherlektrode geht das ganz einfach.

Außerdem können Sie damit auch klienteneigene Sekrete, Stuhl, Urin, etc. testen.

Ein spezielles Konstruktionsprinzip sorgt in Verbindung mit der Verstärkerelektronik der QuintStation für die Minimierung der Störeinflüsse durch den unvermeidlichen und allgegenwärtigen E-Smog.

Zusätzlich können Sie Substanzen aus dem Becher digitaliseren und der Schwingungsdatenbank von QuintSpectrum hinzufügen.

Arbeiten Sie systematisch

Die Holopathie folgt klaren Regeln und einem einheitlichen Vorgehensmodell. Die Ersttestung mit der QuintStation 525 läuft immer nach folgendem Schema ab. Alle angeführten Schritte werden durch Software-Assistenten unterstützt.

  1. Testbarkeit / Klassentestung
    In diesem Schritt stellen Sie fest, ob die energetische Regulationsfähigkeit des Klienten für die Testung ausreicht.
  2. Vortherapie / Energieaufbau
    Die Holopathie verfügt über eingebaute Energieschemen zur (temporären) Steigerung der Regulationsfähigkeit – die so genannten Vortherapien. Diese ermöglichen eine problemlose und aussagefähige Testung.
  3. Testung Pathogene / Nosoden
    In diesem Schritt ermitteln Sie die relevanten umwelt- und organspezifischen Belastungen.
  4. Testung Vektoren
    Dieser Schritt ist optional. Er dient zur Ermittlung (psychischer) Reaktionsblockaden.
  5. Prioritätstestung
    Hier ermitteln Sie, welcher der Bereiche Umwelt – Organe – Psyche primär behandlungsbedürftig ist und die Rangfolge der in den Schritten 3) und 4) gefundenen Belastungen im jeweils führenden Bereich.
  6. Testung Therapeutika
    Stellen Sie fest, welche (Orthomolekular-)Therapeutika die gefundenen Belastungen energetisch ausgleichen können. Wenn Sie Spezialkenntnisse bestimmter Therapierichtungen haben (z.B. Homöopathie, Mikroimmuntherapie, herstellerspezifische Therapeutika, etc) können Sie diese hier voll einbringen.
  7. Autom. Ermittlung der Therapieschwingung
    aus den in den Schritten 3) – 6) gewonnenen Informationen
  8. Vektortherapie
    Falls Sie in Schritt 4) Blockaden (Vektoren) ermittelt haben, werden diese jetzt therapiert (systemische Therapie).
  9. Segmentaltherapie
    Organorientierte Therapie
  10. Auswahl Heimtherapie
    Dabei können Sie abhängig von den Testergebnissen und der Klientensituation zwischen mehreren Optionen wählen.

Arbeiten Sie mobil

In den praktischen und robusten Transportkoffer passt neben der QuintStation auch das wichtigste Zubehör. So sind Sie jederzeit mobil und können die Holopathie überall dort einsetzen, wo Sie damit arbeiten wollen.

Gehen Sie auf Nummer sicher

Mit dem mitgelieferten elektronischen Tester können Sie sich jederzeit von der Funktionsfähigkeit der QuintStation und der Applikatoren überzeugen. Beruhigend zu wissen, dass alles seine Ordnung hat!

Funktionsübersicht: Das bietet Ihnen die QuintStation 525

  • Blitzschneller Zugriff auf eine umfassende Datenbank digitaler Substanzschwingungen und fertiger Anwendungsprogramme
  • Völlig neue und klare Systematik: Hierarchische Testung, Prioritätsanalyse des führenden Bereichs (Umwelt – Organe – Psyche) sowie der Testergebnisse innerhalb des führenden Bereichs
  • Automatische Erstellung einer individuellen energetischen Therapie, die die Ergebnisse der Prioritätsanalyse voll berücksichtigt
  • Lokaltherapie: Anwendung der Substanzschwingungen lokal an der betroffenen Stelle (z.B. Gelenk)
  • Segmentaltherapie: Anwendung der Substanzschwingungen an Head’schen Zonen und den zugeordneten Wirbelsäulensegmenten
  • Vektortheapie: Systemische Anwendung der Substanzschwingungen (Blockadentherapie)
  • Vortherapie: Energieaufbau zur Herstellung einer besseren Testbarkeit
  • Analyse des Energiestatus des Klienten – Ist der Klient überhaupt testbar? Vergleich zwischen den einzelnen Sitzungsterminen
  • Unterstützung zur Auswahl empfehlenswerter Nahrungsergänzungen und Orthomolekularpräparate
  • Applikatoranschlüsse: 4 x Pads / Matten, 2 x Stativapplikator, 1 x Kopfapplikator, 1 x Drinkapplikator
  • Ausgang für das QuintChip-Gerät
  • Übertragung der Therapieschwingung auf beliebige Schwingungsträger (Heimtherapie)
  • Therapieschwingung in drei Intensitäten einstellbar
  • Einbeziehung körpereigener Schwingungen in die Therapie (Bioresonanzfunkion)
  • Testgriffel mit Piezo-Drucksensor und Steuerungsbuttons für die Maus
  • Einfache Bedienung über kapazitiven Touchscreen
  • Computeranbindung über Netzwerk (LAN)
  • Verwechslungssichere Anschlüsse: Jedes Anschlusskabel passt nur in die richtige Buchse
  • Eingangsbecher: Minimierung des Umgebungs-E-Smogs
  • Eingangsbecher: 3 Verstärkerstufen, 7 Potenzen (D0, D3, D12, D21, D30, D200, Potenzakkord)